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Business District Süd

Die Betriebsgebiete im Süden Wiens

Bereits mehr als 150 Jahre existiert das Betriebsgebiet Liesing. Das Industriegebiet umfasst mit 240 ha eines der größten zusammenhängenden Betriebsgebiete Österreichs. Über 750 Betriebe unterschiedlichster Branchen sind hier angesiedelt. Die Branchenvielfalt des Gebietes mit multifunktionalem Nutzungspotenzial reicht von Baugewerbe, Energieversorgung, Erzeugung & Verarbeitung über Forschung & Entwicklung, Informations- und Kommunikationstechnologie bis zu Logistik & Spedition, um nur einige zu nennen. Das Gebiet ist gut an das individuelle Verkehrsnetz (Autobahnen, Schnellstraßen) sowie an öffentliche Verkehrsmittel (U-Bahn, Busse, etc.) angebunden. Außerdem gibt es zahlreiche Radwege und eine Nextbike Station im Industriegebiet.  Vielfältige Einkaufsmöglichkeiten decken den täglichen Bedarf ab.

Die Betriebszone Inzersdorf umfasst die traditionellen Draschegründe entlang der Laxenburger Straße sowie der Süd-Autobahn A2. Das Gebiet ist auch stark durch den Großmarkt Wien geprägt, einem bedeutenden Umschlagplatz vor allem für Obst, Gemüse und Blumen. Am Rande der Betriebszone befindet sich der Güterterminal Wien-Inzersdorf der ÖBB, welcher direkt über die Schnellstraße S1 erreichbar ist. Durch die größtenteils gute Abgrenzung zur Wohnbebauung sowie die hervorragende Erschließung durch das hochrangige Verkehrsnetz eignet sich die Betriebszone bestens für Betriebstätigkeiten jeglicher Art (misch- und nicht mischfähige Betriebe). Schwerpunkte: Industrie, Logistik, Bürostandort
Erreichbarkeit: Zwei direkte Anschlüsse an die Schnellstraße S1, Verbindung zum Autobahnknoten Vösendorf (S1/A2/A21/A23). Öffentlicher Verkehr: S-Bahn und Busse

Die Betriebszone Neu Erlaa befindet sich zwischen den Betriebszonen Standpunkt Liesing und Inzersdorf. Das Gebiet liegt unmittelbar an den hochrangigen innerstädtischen sowie überregionalen Verkehrswegen Triester Straße und Altmannsdorfer Straße. Das sehr dicht verbaute Gebiet wird intensiv betrieblich genutzt und erzeugt starke Emissionen (Verkehr, Lärm, Geruch etc.). Eine große Wurstwarenerzeugung ist einer der Leitbetriebe in dieser Betriebszone. SchwerpunkteIndustrie, Handel, Bürostandort. Erreichbarkeit: Zufahrt über Triester Straße, Altmannsdorfer Straße und Perfektastraße. Öffentlicher Verkehr: U-Bahn U6, Lokalbahn Wien-Baden, Busse.

Das Gebiet wird von den Bürohochhäusern der Wienerberg City im Osten mit zahlreichen Technologieunternehmen sowie vom regionalen Headquarter-Standort eines internationalen Pharmakonzerns im westlichen Teil. Der östliche Teil der Betriebszone grenzt an das Naherholungsgebiet Wienerberg und ist daher für Beschäftigte sehr attraktiv. Die Betriebszone Wienerberg hat sich von einem traditionellen Industriegebiet zu einem Standort mit hoher Flächenausnutzung für Büronutzung bzw. Forschung und Entwicklung gewandelt und ist im Fachkonzept Produktive Stadt als gewerbliches Mischgebiet im Osten bzw. als industriell-gewerbliches Gebiet im Westen ausgewiesen. Schwerpunkte: Bürostandort, F&E. Erreichbarkeit: Zufahrt über Triester Straße, Wienerbergstraße und Altmannsdorfer Straße bzw. Breitenfurter Straße. Öffentlicher Verkehr: Verbindungen vom nahe der Betriebszone Wienerberg gelegenen Bahnhof Meidling: U-Bahn U6, Schnellbahn, sonstige Bahnverbindungen und Busse.

Entlang der Oberlaaer Straße, der zugleich wichtigsten Verbindungsstraße für das Gebiet, sind unterschiedliche Unternehmen angesiedelt. Das Areal ist bereits dicht verbaut. Die gute Abgrenzung zur Wohnbebauung durch die Bahnstrecke im Norden (Pottendorfer Linie) und dem Liesingbach im Süden ergibt gemeinsam mit der Deklarierung als industriell-gewerbliches Gebiet gemäß Fachkonzept Produktive Stadt eine sehr hohe Standortsicherheit. Eine weitere Stärke des Gebietes stellt die räumliche Nähe zum Güterterminal Wien-Inzersdorf der ÖBB dar.
Schwerpunkte: Industrie, Handel, Bürostandort. Erreichbarkeit: Zufahrt über Laxenburger Straße und Favoritenstraße bzw. Himberger Straße mit Anbindung zur Schnellstraße S1 und Verbindung zum Autobahnknoten Vösendorf (S1/A2/A21/A23). Öffentlicher Verkehr: Bus 67B mit Verbindung zur nahegelegen U-Bahn U1.

Die Betriebszone Gutheil-Schoder-Gasse setzt sich aus zwei einzelnen Bereichen südlich und nördlich der Bahn (Pottendorfer Linie bzw. Lokalbahn Wien-Baden) zusammen, die über die Gutheil-Schoder-Gasse miteinander verbunden sind. Dominiert werden die zwei Teilgebiete von größeren Gebäudekomplexen, die unterschiedlich genutzt werden (Büros, Lagerhalle, Logistik, Produktion etc.). Aufgrund der Ausweisung als industriell-gewerbliche Zone laut Fachkonzept Produktive Stadt und der starken räumlichen Abgrenzung von nichtbetrieblichen Nutzungen ist dieses Gebiet als besonders sicherer Betriebsstandort anzusehen.
Schwerpunkte: Industrie, Logistik, F&E. Erreichbarkeit: Zufahrt über Triester Straße/Computerstraße bzw. über Altmannsdorfer Straße/Sagedergasse; Nähe zur Autobahn A23 mit Verbindung zur Autobahn A2.
Öffentlicher Verkehr: Lokalbahn Wien-Baden; U-Bahn U6 sowie Busse.

Der Favoritner Gewerbering befindet sich im Nahebereich des Verteilerkreises Favoriten nördlich der Grenzackerstraße. In diesem Areal sind zahlreiche Betriebe aus unterschiedlichen Branchen (Großhandel, Gewerbe, Dienstleistung, Medien, Logistik etc.) ansässig. Das dicht bebaute Areal ist im Fachkonzept Produktive Stadt als industriell-gewerbliches Gebiet ausgewiesen und weist daher eine hohe Standortsicherheit für Betriebe auf. Schwerpunkte: Großhandel, Gewerbe, Dienstleistung. Erreichbarkeit: Zufahrt über Verteilerkreis Favoriten bzw. über Laxenburger Straße und Grenzackerstraße. Öffentlicher Verkehr: U-Bahn U1 , Bus 15A.

Die Betriebszone Hackinger Straße besteht aus drei Teilgebieten, die sich nördlich entlang der Hadikgasse („Westausfahrt“) bzw. südlich und nördlich entlang der Westbahntrasse befinden. Die Nutzung ist stark von Handelseinrichtungen geprägt. Im westlichen Teil befindet sich ein größerer Produktionsbetrieb. Im Fachkonzept Produktive Stadt sind das Gebiet zwischen der Hadikgasse und der Bahntrasse bzw. nördlich der Bahntrasse als gewerbliches Mischgebiet ausgewiesen, der westliche Teil ist als industriell-gewerbliches Gebiet gekennzeichnet.
Schwerpunkte: Handel. Erreichbarkeit: Zufahrt über Hadikgasse („Westausfahrt“) bzw. Hietzinger Kai („Westeinfahrt“). Öffentlicher Verkehr: U4; Straßenbahnen und Busse.

Die Betriebszone Auhof liegt direkt an der Auffahrt zur Westautobahn A1, deutlich abgelegen von den anderen größeren Betriebszonen Wiens. Das Gebiet hat sich einerseits durch das dort ansässige Einkaufszentrum Auhof Center zu einem bedeutenden Einzelhandelsstandort entwickelt, dennoch bleibt die Eignung auch für produzierende Betriebe gegeben, da das Gebiet in Richtung Norden, Osten und Süden von Wohngebieten räumlich abgetrennt liegt und kein Konfliktpotenzial besteht.Der Großteil der Betriebszone ist im Fachkonzept Produktive Stadt als industriell-gewerbliches Gebiet ausgewiesen, der Teil nördlich der Albert-Schweitzer-Gasse ist als gewerbliches Mischgebiet gekennzeichnet. Schwerpunkte: Industrie, Handel, Bürostandort. Erreichbarkeit: Direkter Anschluss zur Autobahn A1 (Anschlussstelle Auhof). Öffentlicher Verkehr: S-Bahn und Busse.

Beitragsbild

Die optimale Verkehrsanbindung ist ein hervorragender Standortfaktor für unsere Betriebe.

Factbox Business District Süd

  • Auhof
  • Hackinger Straße
  • Wienerberg
  • Industriegebiet Liesing
  • Inzersdorf
  • Favoritner Gewerbering
  • Gutheil-Schoder-Gasse
  • Oberlaa
  • Neu Erlaa